 | Ökologische Wärmedämmung |
Anonymous schreibt "Ökologische Wärmedämmung lohnt sich in doppelter Weise. Seit Mitte Februar ist das Kyoto-Protokoll in Kraft - es soll dazu beitragen, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern. Ab jetzt sind Taten gefragt - und in unseren Breiten heißt eine davon: bessere Wärmedämmung! Damit nämlich hat man's, wenn's draußen kalt ist, drinnen schön warm, obwohl man weniger heizt und damit weniger CO2 aus dem Schornstein bläst. Nebenbei wird so auch noch Geld gespart! Aber womit dämmen? Künstliche Dämmstoffe gelten nicht gerade als Hit in puncto Wohngesundheit und natürliche Materialien haben das Teuer-Image.
Halt, das war einmal.
Der Staat fördert mittlerweile die Wahl nachwachsender Dämmstoffe kräftig - aus gutem Grund, denn schon beim Wachsen der Fasern wird CO2 gebunden. Beispielsweise sind Flachs und Hanf Materialien, um die es hier geht. Sie überzeugen auf der ganzen Linie in Sachen Wärme- und Schalldämmung und regulieren die Luftfeuchtigkeit. Solche Materialien verbessern das Wohnklima spürbar und steigern die Lebensqualität. Zudem erschließen sich mit diesen Produkten neue Absatzmärkte für die heimische Landwirtschaft.
Die Kosten für natürliche Dämmstoffe liegen mit Förderung nur noch geringfügig über denen für herkömmliche, zumeist künstliche Fasern - jetzt heißt es: informieren! Denn warum die zweitbeste Lösung wählen, wenn es die beste fürs (fast) gleiche Geld gibt?
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