 | Kupfer im Einfamilienhaus |
Anonymous schreibt "Wer weiß schon, wie viel Kupfer in einem Einfamilienhaus versteckt ist? Die Antwort auf diese Frage, mit der überall ungläubiges Staunen hervorgerufen werden kann, lautet: Über ein Kilometer Stromleitungen und Rohre aus dem roten Metall werden regelmäßig verbaut und verplant, bevor ein Haus bezugsfertig ist. Nicht ohne Grund. Denn Kupfer ist der ideale Werkstoff im und am Haus. Speziell aus der Sanitärtechnik ist Kupfer nicht wegzudenken: Korrosionsbeständig, antibakteriell und langlebig sind Kupferrohre ideal für Trinkwasserleitungen. Mehr noch: Wenn das Haus einmal umgebaut oder gar abgerissen wird, sind die "alten" Kupferleitungen fast zu 100 Prozent recycelbar.
Auch unter Sicherheitsaspekten gehört der Werkstoff zu den herausragenden Materialien. Nicht brennbar und selbst im Alter nicht porös, garantiert er einen sicheren Betrieb von Gasboilern oder -herden. Auch in direktem Kontakt mit heißen Flammen entwickelt Kupfer keine schädlichen Gase. Kein Wunder also, dass das Metall von mehr als der Hälfte aller Bauherren hoch geschätzt und gerne im Haus verwendet wird. Und während der Bauherr diese vielen guten Eigenschaften für sich zu nutzen weiß, denken Immobilienprofis schon einen Schritt weiter. Denn sie wissen, dass auf lange Sicht ein hoher Anteil an Kupferrohren und -leitungen den Wert einer Immobilie erheblich steigern kann. Kupfer im Einfamilienhaus
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