 | Kupfer am Bau |
Anonymous schreibt "Kupfer hat auf dem Bau viele Freunde. Bei Architekten gilt das rotbraune Metall als ästhetischer Werkstoff, Bauherren schätzen es wegen seiner Langlebigkeit. Und die Spengler mögen Kupfer, weil man es gut verarbeiten und reparieren kann. Kurz - man hat es mit einem rundherum sympathischen Material zu tun.
Das kommt nicht von ungefähr: Kupfer ist im Hausbau nicht nur ein Alleskönner, sondern besitzt noch viele weitere vorteilhafte Eigenschaften, die sogar schon von den alten Ägyptern geschätzt wurden: Kupferne Wasserrohre, die in einer ägyptischen Pyramide geborgen wurden, funktionierten selbst nach 5000 Jahren noch.
Heutzutage finden sich Rohre aus Kupfer in allen Bereichen der Hausinstallation und lassen sich vielseitig einsetzen. Zum Beispiel bei der Heizungsinstallation und hier speziell für Flächenheizungen in Fußböden und Wänden. Oder als Gas- und Ölleitungen.
Speziell bei der Verwendung für Trinkwasserleitungen kann Kupfer zudem einen ganz besonderen Vorteil gegenüber anderen Materialien ausspielen: Seine wachstumshemmende Wirkung auf Bakterien, d.h. auf Kupferoberflächen können sich keine Keime vermehren. Last but not least: Wir haben es mit einem ökologischen Werkstoff zu tun. Kupfer wirft man nicht weg - es wird immer wieder recycelt.
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