Okt 03

Holzfußböden mit guter Ökobilanz

Wer hat sich die Frage nicht schon mal gestellt. Teppich, Parkett oder Laminatfußboden. Hierbei sollte vor allen auf die Haltbarkeit geachtet werden. Jede Nutzung des Bodens hinterlässt Gebrauchsspuren.
Bei Laminat z. B. lassen sich die Gebrauchsspuren sehr schlecht reparieren. Beim Teppich können manchmal Flecke nicht vollständig entfernt werden. Beim Parkett sieht das schon wieder anders aus. Hier bildet sich eine schützende Patina durch die tägliche Nutzung. Der Optik schadet das jedoch nicht.

Der Parkettboden kann ebenfalls auch wieder abgeschliffen werden und neu versiegelt werden.

Es können auch einzelne Stäbe ausgetauscht werden.
Ein Parkettboden hält somit oft ein Leben lang. Der Kauf eines Parkettboden rechnet sich meistens im laufe der Jahre. Zudem ist Parkett sehr umweltfreundlich.

Der verklebte Parkett hat eine deutlich längere Lebensdauer als der schwimmend verlegte Parkett. Dadurch das der Parkett eine feste Verbindung hat, bewegen sich die einzelnen Holzstäbe nicht und somit ist die Lebensdauer höher als bei schwimmenden Parkett.
Versiegelt werden kann der Parkett denn mit Ölen, Lacken oder Wachsen.
Da die Belastung in Wohnräumen deutlich geringer ist als in Büroräumen werden zu Hause oft Öle und Wachs verwendet. Im Büro hingehen sollten Lacke verwendet werden.
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