Okt 22

Beim Hausbau richtig Isolieren und Dämmen

Bis zu 15 Prozent Heizenergie gehen jedem Hausbesitzer über die Fenster verloren. Mit jedem Prozent, dass man einsparen kann, sichert man sich zukünftig also bares Geld. Wer im Jahr 800 Euro für ein kleines Haus an Heizkosten ausgibt, kann also oft schon nach 5 bis 6 Jahren sich über einen Gewinn freuen. Wenn man die Kosten nur um 10 Prozent senkt, spart man 80 Euro jährlich. Wer die Fenster in Eigenregie einbaut, hat die Kosten oft noch schneller amortisiert.

Dabei kommt es auf die Wahl der richtigen Fenster an. Insbesondere bei alten Fenstern merkt man schnell im Winter, dass hier ein reger Temperaturausgleich statt findet.

Durch Doppelverglasung und Wärmeisolationsfolien lässt sich dieser Austausch an Wärme verhindern. Durch spezielle UV-Folien sorgt man zudem dafür, dass im Sommer weniger UV-Licht in die Wohnung dringt. Für Vermieter lohnt sich der Austausch an Fenstern sowieso, denn in Zeiten des Energiepasses sorgt ein saniertes Haus mit guten Energiewerten für zufriedene, langjährige Mieter.

Der Austausch der Fenster ist übrigens leichter als gedacht. Denn mehr als einen guten Hammer, Fensterrahmendübel, PU-Schaum, Silikon und Spachtelmasse benötigt man im Prinzip auch nicht. Eine Spachtel und ein guter Akkuschrauber, sowie eine Wasserwaage sollten allerdings nicht fehlen. Beim Einbau sollte man jedoch darauf achten, dass das Fenster wirklich waagrecht eingebaut wurde. Auch eine Dichtigkeitsprüfung (Thermoprüfung) macht Sinn, denn ein neues Fenster bringt nichts, wenn die Wärme durch undichte Schlitze entweichen kann.

Gute Fenster und Gläser erhält man im örtlichen Baumarkt oder beim Fensterbauer. Auch Versandhändler bieten inzwischen immer öfter komplette Fenster an. Wer Fenster zum ersten mal tauscht, sollte sich umfangreich beraten lassen. Fehlerhafte Fenster sorgen nicht nur für ärger, sondern auch für einen leeren Geldbeutel. Und je nach Einsatzzweck (Einbruchschutz, UV-Schutz, Wärmeschutz, Schallschutz) und Lage benötigt man vollkommen unterschiedliche Fenster.
 richtige Dämmung gegen Schimmelbildung  Home

Okt 22

richtige Dämmung gegen Schimmelbildung

In alten Gebäuden versteckt sich der Schimmel ebenso häufig, wie in neuen Gebäuden. Dabei sind nur selten defekte Wasserleitungen schuld. Viel mehr ist es die falsche Belüftung, wodurch sich an den Wänden Kondenswasser bildet. Insbesondere im Sommer sorgt Kondenswasser schnell dafür, dass sich in Wohnungen schnell Schimmel bildet. Aus diesem Grund ist in vielen Wohnungen auch das Trocknen der Wäsche innerhalb der Wohnung tabu. Denn verschimmelte Wohnungen sind für Senioren, Erwachsene und Kinder gleichermaßen lebensgefährlich.

Zwar liest man als Tipp immer wieder, dass Lüften gegen Schimmel hilft, doch ist das nur die halbe Wahrheit. Denn ist es im Gebäude einiges kühler, zum Beispiel durch ein kühlendes Erdreich, dann kondensiert die warme, schwüle Luft im Haus schnell und setzt sich in Form von Kondenswasser an den Wänden ab und dringt so tief in die Wände ein. Zwar kann man durch Lüften die Heizkosten senken, doch muss man bewusst lüften. Denn im Sommer sollte man nur dann lüften, wenn das Haus genauso warm ist, wie die äußere Umgebung. So tauscht sich die Luft langsam aus, sorgt für Abkühlung und birgt keine Gefahr für das Haus.

Eine spezielle Isolation von Wänden und Decken sorgt dafür, dass sich Schimmel nicht so ohne weiteres bilden kann. Denn es gilt dafür zu sorgen, dass das Haus im Sommer zwar kühl bleibt, aber nicht auskühlt und somit für Schimmelbildung potenziell gefährlich ist. Insbesondere in der Übergangsphase ist es gefährlich, da der Boden noch kühl ist, die Luft aber schon warm oder heiß.
Bei heutigen Neubauten verwendet man als Außemdämmung eine Perimeterdämmung. Diese sorgt dafür, dass die Nässe und Kühle des Erdreichs nicht auf das Haus übergreift. Der Nachteil dieser Technik: Sie macht nur in beheizten Kellern, also in der Regel in vollausgebauten Wohnkellern, Sinn. Wer diese Dämmtechnik jedoch verwendet, kann Heizkosten im Winter einsparen, da bis zu 10 Prozent der Heizenergie über den Boden verloren geht.

Auch moderne Fenster helfen im Kampf gegen den Schimmel, denn kaputte Silikondichtungen sorgen dafür, dass Wasser eintritt und sich an diesen Stellen leicht Schimmel bilden kann. Von dort kann sich dieser dann hervorragend ausbreiten.
 richtig Isolieren und Dämmen  Eigenleistung beim Hausbau ist anstrengend

Okt 22

Ein Haus zu bauen ist anstrengend

Ein Haus zu bauen ist anstrengend und kostet viel Geld. Vor allem wenn man möglichst viel selbst machen will oder muss. Wer also nicht auf Handwerker zurück greifen kann, muss sein persönliches können mit einbringen. Wer selbst nicht sehr geschickt ist, kann sich im Internet auf zahlreichen Seiten Tipps und Ratschläge holen.

Zu Hause kann man relativ viel selbst machen. Fenster austauschen, Badezimmer sanieren oder neue Türen einsetzen. Für all diese Arbeiten findet man im Internet von einfachen Nutzern, aber auch von Herstellern und Baumärkten professionelle Anleitungen, so dass man mit wenig Mühe das Haus fortschreitend renovieren kann.

Die Kosten für solche Materialien sind aber nicht zu unterschätzen. Denn außer dem eigentlichen Produkt, also zum Beispiel einem Fenster, benötigt man noch zusätzlich Werkzeug und Schrauben. Elektro- und Gasarbeiten müssen zudem durch einen Meisterbetrieb abgenommen werden, bevor sie in Betrieb gehen dürfen.

Der Keller lässt sich zum Beispiel recht günstig neu isolieren. Entscheidend dabei ist die Frage, ob der Keller von innen oder außen isoliert werden soll. Denn dadurch entscheidet sich das Klima und die Schimmelgefahr in der Kelleranlage. Übrigens: Je nach Gebäude verliert ein Haus über den Keller bis zu 10 Prozent der Heizenergie. Wände machen weitere 15 Prozent aus. Wie man sieht, entsteht bei der Isolation Wänden und Kelleranlagen enormes Einsparpotenzial.
Es bringt übrigens nichts, im Keller einfach neue Isolationen anzubringen, wenn es nach Schimmel riecht. Ein Bautenschutz-Sachverständiger muss erst die Ursache klären, da man unter Umständen das ganze durch Kondenswasser schlimmer macht.

Noch ein Hinweis an alle Geizhälse: Wer selbst etwas baut, der geht vorsichtiger mit Sachen um, da er den Wert besser zu schätzen weiß. Dennoch sollte man beim Zubehör (Schrauben, Werkzeug, usw.) nicht geizen, da das Material über die Arbeitsqualität am Ende entscheidet.
 Schimmelbildung verhindern  Ist Ökostrom wirklich so Öko ?

Sep 21

Was ist Ökostrom und woher kann man ihn beziehen?

Ökostrom. Strom, der auf irgendeine Weise „öko“, d. h. ökologisch ist. Klingt sauber und umweltfreundlich. Aber was meint dieser Begriff eigentlich: „Ökostrom“? Und aus woher kann man ihn beziehen?

Auch Ökostrom bezeichnet – wie andere Stromarten auch – elektrische Energie. Das Besondere des Ökostroms ist jedoch die Gewinnung desselben. Hierbei wird nämlich besonderen Wert auf nachhaltige Verfahren gelegt. Die Quellen, die für den Ökostrom genutzt werden, sind sogenannte erneuerbare Energiequellen. Die Rohstoffe, die hierbei genutzt werden, müssen nachwachsen können und auch auf längere Sicht verfügbar sind.

So werden für den Ökostrom hauptsächlich Sonnen- und Windenergie, aber auch Biomasse verwendet. Letztere wird aus Holz, Stroh und Getreide hergestellt, aber auch Abfälle aus der Forst- und Landwirtschaft, sowie aus dem Haushalt kommen hier zum Einsatz. Bei der Nutzung von Sonnen-, und Windenergie wird die kostenfreie und unbegrenzte Verfügbarkeit besonders hoch geachtet. Aber auch Wasser und Erdwärme sind Energielieferanten für den Ökostrom.

Außerdem soll Ökostrom auch höhere Sicherheit bedeuten, da kein radioaktiver Abfall entsteht und auch kein Treibhausgas Kohlendioxid entsteht. Sicherheitsrisiken wie bei Kernkraftanlagen gibt es hier also nicht.

Doch wie bekommt man den Ökostrom direkt zu sich nach Hause?

Wer sich für die saubere Energiegewinnung des Ökostroms entscheidet, schließt einen Ökostromtarif ab, mit dem er weiterhin Strom aus der Steckdose beziehen kann wie bisher. Allerdings kann man den Strom nicht so gezielt lenken, dass nur noch Ökostrom beim Verbraucher ankommt. Über diesen Punkt herrscht allgemein noch großer Irrtum. Jedoch ist bei Ökostromverbrauchern der Anteil des sogenannten „grünen“ Stroms besonders hoch.
 Funktion einer Wärmepumpe  Home

Sep 21

Wie funktionieren Wärmepumpen eigentlich wirklich?

Wärmepumpen machen sich das selbe Prinzip zu Nutze, nach dem auch Kühlschränke funktionieren: Während im Kühlschrank ein Kältemittel durch die Leitungen zirkuliert, welches Wärme aus dem Kühlschrankinneren aufnimmt und an der Außenseite des Geräts an die Umgebung abgibt, nehmen Wärmepumpen die Wärme aus der Umgebung oder dem Erdreich auf und speisen sie in das Heizungssystem eines Haushalts.
Dabei zirkuliert ein Fluid in den Leitungen des Wärmepumpensystems, welches unter Druck steht. Im Erdreich herrscht bereits ab einer Tiefe von etwa zehn Metern eine relativ konstante Temperatur von 10°C. Das unter Überdruck stehende Fluid – beispielsweise Propan- nimmt diese Temperatur auf und verdampft dadurch. Anschließend wird es durch die Leitungen nach oben zum Haus geleitet, verflüssigt sich dort im Kondensator wieder und gibt dabei seine aufgenommene Energie in Form von Wärme ab, die dem Warmwasser- und Heizungssystem des Haushaltes zugeführt wird.

Allerdings benötigen Wärmepumpen selbst eine Antriebsenergie, besonders der Kondensator, durch welchen das Fluid so weit verdichtet wird, dass es verdampfen kann. Als Maß für die Effizienz der Pumpe gilt die sogenannte Jahresarbeitszahl: Sie beschreibt das Verhältnis aus zusätzlich benötigter Energie für den Betrieb der Pumpe zur gewonnenen zusätzlichen Wärmeenergie für das Heizungssystem und liegt bei modernen Pumpen um den Wert 4. Einfach ausgedrückt bedeutet dies, dass die gewonnene Wärmeenergie den zusätzlichen Stromverbrauch um bis zu 400% übertrifft.
 Akustik und Schallschutz im Büro  Woher bekomme ich Ökostrom ?

Jun 10

Schallschutz und Akustiklösungen im Büro

Maßnahmen zum Schallschutz im Büro.

Der Schallschutz und Akustik im Bürooder beim Hausbau, wird leider relativ oft vernachlässigt.
Meist stellt man erst nach derNeuplanung und Einrichtung mit Büromöbel den mangelnde Schallschutz fest.

Grundsätzlich sollten alle „Akustikwände“ eine gewisse Flexibilität aufweisen, elektrifizierbar sein und natürlich aus „schallabsorbierenden“ Materialien bestehen“.
Eine einfache „Platte“ die als „Sichtschutz“ zwischen einem Schreibtisch steht, hat nichts mit Schallschutz zu tun.
Folgende Schallschutzsystem für das Büro gibt es und unterscheidet man.

1. freistehende Stellwände
Diese Stellwände sogenannte „Blocksysteme“, bestehend aus Rahmen und einem Füllsystem. Sie sind flexibel und die einzelnen Module miteinander verkettbar.
Sie sind absorbierend und werden nicht mit dem Baukörper verbunden. Eingesetzt werden diese Schallschutzsysteme im „Open Space“ und „Kombibüros“.

2. Raum in Raum Systeme
Selbsttragende Monoblockbauweise bestehend aus Rahmen und einer schallabsorbierender Füllung, meist werkzeugfrei versetzbar, da keine Befestigung am Baukörper besteht.
Geeignet für „Open Space“, Kombibüros und Mischformen der Büroeinrichtung. In diesen „Schallschutzsystemen“ kann auch das komplette Kabelmanagement untergebracht werden.

3. Trennwandsysteme
Diese „raumhohen“ Schallschutzsysteme bestehen aus einem Ständerwerk, Rahmen und einer schallabsorbierenden Füllung. Diese Wände sind „schalldämmend“ und/oder „schallabsorbierend“. Sie werden komplett mit dem Baukörper (Decke, Boden) verschraubt und bieten einen sehr hohen Schallschutz. Trennwandsysteme eignen Sie für
Zellenbüros und für Kombibüros. Bei der Hausplanung bzw. der Büroplanung kann hier auf einen „Doppelboden“ verzichtet werden da diese Wände das kompletten Kabelsysteme aufnehmen können.
Akustik im Haus und Büro
 Energieeinsparung  wie funktioniert eine Wärmepumpe ?

Nov 18

Energieeinsparung

Grundsätzliches zur Energieeinsparung:

Beim Kauf oder Bau eines Hauses gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen die zur Energieeinsparung führen. Insbesondere bei älteren Häusern lohnen sich folgende Tipps:

1. Außenwanddämmung
Bei ältere Häuser sind meinst Außenwände nicht gedämmt. Mit der richtigen Dämmung können so 40 % des Energiebedarfes eingespart werden.

2. Dachdämmung
Die Dachdämmung ist seit Oktober 2009 für Vermieter und Käufer vorgeschrieben. Ausnamen bilden hier selbst genutze Ein- und Zweifamilienhäuser.

3. Fenster modernisieren
Der Austausch der alten Isolierscheiben gegen moderne Wärmeschutzverglasung ist ebenfalls sehr empfehlenswert.

4. Heizkessel

Alte Heizkessel (älter als 20 Jahre) sollten gegen moderne Heizkessel getauscht werden. Hier sollte man sich über die Nutzung einer Wärmepumpe, Brennwerttechnik oder Pelletskessel nachdenken.

5.Solartechnik

Grundsätzlich sollte man über die Investition einer Solaranlage nachdenken. Diese kann Sie bei der Warmwasseraufbereitung unterstützen. Hierzu sollten sie sich auch über die Förderprogramme der KfW informieren.

Energieeinsparung
 Zuschüsse für Solaranlagen
  Akustikwände im Büro

Okt 03

Zuschüsse für Solaranlagen

Die Zuschüsse für erneuerbare Energien wurden vom Staat um 50 Prozent erhöht. Bei den Modernisierungen werden ebenfalls mehr Zuschüsse bezahlt.
Seit August gelten folgende Fördersätze:
Solarthermie zur Wassererwärmung und Heizungsunterstützung werden mit 105 Euro/qm Kollektorfläche gefördert. Für eine 12 qm Solaranlage werden somit 1.260 Euro bezuschusst.
Wenn die Solarthermieanlage nur zur Nutzung von Warmwasser eingebaut wird, werden immer noch 60 Euro/qm als Zuschuss gewährt. Der Mindestzuschuss beträgt 412,50 Euro.

Falls eine bestehende Solaranlage noch zusätzlich umgerüstet werden soll um die Heizung zu betreiben werden immerhin noch 45 Euro je installierter Kollektorfläche gefördert.

Die Förderungen von Solarthermieanlage gilt für alle Kollektorflächen bis zu 40 qm.
Der Förderantrag ist bei der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) nach der Fertigstellung einzureichen.
Zuschüsse für Solaranlagen
  Holzfußböden mit guter Ökobilanz
  Energieeinsparung

Okt 03

Holzfußböden mit guter Ökobilanz

Wer hat sich die Frage nicht schon mal gestellt. Teppich, Parkett oder Laminatfußboden. Hierbei sollte vor allen auf die Haltbarkeit geachtet werden. Jede Nutzung des Bodens hinterlässt Gebrauchsspuren.
Bei Laminat z. B. lassen sich die Gebrauchsspuren sehr schlecht reparieren. Beim Teppich können manchmal Flecke nicht vollständig entfernt werden. Beim Parkett sieht das schon wieder anders aus. Hier bildet sich eine schützende Patina durch die tägliche Nutzung. Der Optik schadet das jedoch nicht.

Der Parkettboden kann ebenfalls auch wieder abgeschliffen werden und neu versiegelt werden.

Es können auch einzelne Stäbe ausgetauscht werden.
Ein Parkettboden hält somit oft ein Leben lang. Der Kauf eines Parkettboden rechnet sich meistens im laufe der Jahre. Zudem ist Parkett sehr umweltfreundlich.

Der verklebte Parkett hat eine deutlich längere Lebensdauer als der schwimmend verlegte Parkett. Dadurch das der Parkett eine feste Verbindung hat, bewegen sich die einzelnen Holzstäbe nicht und somit ist die Lebensdauer höher als bei schwimmenden Parkett.
Versiegelt werden kann der Parkett denn mit Ölen, Lacken oder Wachsen.
Da die Belastung in Wohnräumen deutlich geringer ist als in Büroräumen werden zu Hause oft Öle und Wachs verwendet. Im Büro hingehen sollten Lacke verwendet werden.
Holzfußböden mit guter Ökobilanz
 Steigende Energiepreise  Zuschüsse für Solaranlagen

Okt 03

Steigende Energiepreise

Hausbesitzer und Eigenheimbesitzer machen sich zunehmend Gedanken über erneuerbare Energien um von den steigenden Öl- und Gaspreisen unabhängig zu werden.

Die „grünen Energien“ nehmen immer mehr Anteil an dem Gesamtenergieverbrauch.
Am Gesamtstromverbrauch sind es mittlerweile 11,6 Prozent und am Wärmeverbrauch 6,2 Prozent. Hierbei gibt es viele Möglichkeiten die Kosten zu senken.

Wärmedämmung:
Grundvorrausetzung von einem niedrigen Energieverbrauch eines Hauses ist die Wärmedämmung.
Was nützen uns Alternativenergien wenn die Wärme nicht im Haus bleibt

Sonnenenergie:
Die Sonne liefert uns täglich kostenlos Energie, die wir über Sonnenkollektoren auffangen können um z.B. unser Heizungswasser zu erwärmen.

Fotovoltaik:
In einer Fotovoltaikanlage wird die Sonnenenergie in Stromenergie umgewandelt die uns denn wiederum von den Stromanbietern vergütet werden.

Wärmepumpen:
Wärmepumpen zur Nutzung der Erdwärme:
Eine Wärmepumpe nutzt die Erdwärme zur Erzeugung von wohl temperierten Räumen.

Biomassen:
Biomassen sind nachwachsende Rohstoffe wie Stroh, Holz usw. Hierbei können Holzpellets
im Kessel verbrannt werden. Im Gegensatz zum Kaminofen ist diese Nutzung relativ Umweltfreundlich. Keine Angst vor der Bedienung; die Öfen arbeiten ebenfalls vollautomatisch. Steigende Energiepreise
 Häuser in Fertigbauweise  Holzfußböden mit guter Ökobilanz

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